«Fake. Die ganze Wahrheit»: Letzte Tage!

Keine Schule, keine Prüfungen – dafür gratis ins «Amt für die ganze Wahrheit»

Die Prüfungen sind abgesagt und über 200 geplante Schulausflüge ins Stapferhaus ebenso. Dabei ist die Auseinandersetzung mit Wahrheit und Lüge aktuell brisanter denn je: Welche Prognosen sind wahr, welche Kurven halten sich an Fakten und welchen Expertinnen und Experten können wir vertrauen?

Damit bis zum Ende der “Amtszeit“ trotzdem noch möglichst viele Jugendliche Fakten checken und Lügen bewerten und mit spielerischem Ernst der Frage nachgehen, ob es denn eine Wahrheit gibt, offeriert ihnen das Stapferhaus den Eintritt ins «Amt für die ganze Wahrheit».

Wenn das Fernweh plagt - Einmal Polar-Expedition bitte!

Weit weg, gerne exotisch, zwingend stressfrei und ganz wichtig: sicher! Ein Ort, um Körper und Geist wieder auf Spur zu bekommen. Das wären sie auch schon, die kleinen Ansprüche an die nächste Ferienflucht. Erfüllbar in Zeiten zaghafter Grenzöffnungen und deutlicher Einschränkungen?

Ja, es gibt sie tatsächlich, solche Sehnsuchtsorte, die ab Juni wieder ganz offiziell zu erreichen sind. Die Aletsch Arena zum Beispiel: Keine Fernreise, nein – „lediglich“ die Schweiz. Das Erlebnis aber – eine Gletscher-Expedition auf dem grössten Eisstrom der Alpen23 Kilometer lang und bis zu 900(!) Meter dick – kommt den Bildern einer Polar-Expedition schon sehr nahe. So wird die Fernreise auch in Zeiten von Covid19 möglich. Fernab – aber eben nur gefühlt.

Auf den Spuren von Schweizer Persönlichkeiten: Die schönsten Umwege der Schweiz

Hertz MyWeekend: einzigartige Freizeitinspiration für die Heimat

Sommer, Sonne, Sonnenschein – so sehen die perfekten Ferien aus! Das man dafür nicht weit reisen muss, beweist nun der Schweizer Autovermieter Hertz, der verschiedene Regionen genauer unter die Lupe genommen hat. Dafür hat Hertz bekannte Schweizer Persönlichkeiten auf ihrem Abstecher ins Grüne, dem nächtlichen Streifzug durch idyllische Dörfer oder einem Ausflug in die Berge begleitet und zeigt so, wie schön und abwechslungsreich Wochenendausflüge und Sommerferien in der Schweiz sein können. Das Ergebnis ist eine einzigartige Sammlung mit spannenden “MyWeekend”-Hintergrundgeschichten, die Inspiration für Ausflüge in der Heimat bieten. 

Der Sommer naht und die Reiseplanung steht an. Es gibt unzählige Möglichkeiten, seine Freizeit zu gestalten und für alle, die sich dieses Jahr noch nicht festlegen konnten, ist jetzt die Zeit, um die eigene Heimat zu entdecken. Ob Wochenendausflug oder Ferien, mit dem Auto kann man in der übersichtlichen Schweiz jedes Ziel unkompliziert und in kurzer Zeit erreichen. Doch wie wäre es zur Abwechslung mal einen spannenden Umweg, statt die schnellste Route via Autobahn zu wählen? Abseits der gewohnten Routen gibt es in der Schweiz viel zu entdecken. Welcher ungewöhnliche Abstecher sich garantiert lohnt, verraten nun Schweizer Persönlichkeiten wie Tom Lüthi, Gerold Biner oder René Schudel und laden ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. 

Ferien im eigenen Land – Wo sich die Berge der Schweiz und die ersten Zitronen Italiens treffen

Giardino Ascona und Giardino Lago jetzt offen 
Fünf-Sterne-Standard aber leger und ohne Pomp, Professionalität gepaart mit mediterraner Herzlichkeit, so lautet das Credo der Giardino Group. Am Lago Maggiore startet die Schweizer Hotelgruppe die Sommersaison 2020 – das Giardino Ascona und das Giardino Lago sind geöffnet. Die Mitarbeiter der Hotels wurden auf die Saison in Corona-Zeiten vorbereitet. 

Wolfram Merkert, General Manager des Giardino Ascona, setzt auf die Abstandsregelung, Mundschutz und Hygienevorschriften. Die Konzepte für beide Hotels am Lago Maggiore stehen, und die Mitarbeiter sind startbereit für die Feriensaison 2020. Das Giardino-Team, so Merkert, wird sich erst einmal an die neue Situation gewöhnen müssen, er ist allerdings sicher, dass sich das alles schnell einspielt. Dass alles nur gemeinsam mit dem Verantwortungsbewusstsein der Gäste funktioniert, sich an Vorschriften zu halten, sieht er als unerlässlich. 

Dreams Unlimited: Davos Klosters lanciert einen traumhaften Sommer 

Zwei Monate nach dem erzwungenen Ende der Wintersaison und passend zu den aktuellen Lockerungen lanciert Davos Klosters die Sommersaison. „Dreams Unlimited“ heisst das Motto für den Sommer in den Bergen. Gemeinsam mit lokalen Leistungsträgern erfüllt die Destinationsorganisation (fast) jeden Wunsch ihrer Gäste.

Schweizerinnen und Schweizer sind reif für unbeschwerte Tage in den Bergen: Zwei Monate nach dem „Lockdown“ zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie rückt eine stufenweise Normalisierung des Alltags immer näher. Hotel- und Destinationsplattformen verzeichnen bereits vermehrt Zugriffe und Buchungen für Wochenenden und Ferien in Davos Klosters. 

Gratis ÖV-An- und Rückreise für Schweizer Gäste in die Ferienregion Appenzell

Als erste Destination der Schweiz engagiert sich Appenzell mit einem konkreten Angebot für den Klimawandel. Gleichzeitig möchte die Destination mit der Gratis ÖV-Anreise den Corona-bedingten Stillstand des Tourismus wieder in Fahrt bringen. Allen Gästen, welche drei Nächte oder länger in einem Hotel der Destination Appenzell übernachten, wird die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr aus der ganzen Schweiz bezahlt. Zusätzlich zu diesem Angebot wird den Gästen auch der kostenlose Gepäcktransport angeboten. Ganz nach dem Motto: Guet göll, gratis ond grüe uf Appezöll!

Unabhängig von den aktuellen Corona-Diskussionen haben sich die Verantwortlichen von Appenzellerland Tourismus AI schon vor einem Jahr Gedanken gemacht, wie mit konkreten Gästeangeboten nachhaltiger Tourismus betrieben und trotzdem erfolgsorientiert gehandelt werden kann.

Die Dunkelrestaurants Blindekuh öffnen am 13. Mai wieder – in Zürich mit neuem Küchenteam

Die Dunkelrestaurants Blindekuh in Basel und Zürich öffnen nächste Woche ihre Türen wieder. In Zürich übernehmen mit Florian Kunicke und Alexander Pasch zwei aufstrebende Köche die Verantwortung.

Das Dunkelrestaurant Blindekuh in Zürich hat sich kulinarisch neu aufgestellt. Die Positionen des Küchenchefs und des Sous-Chefs wurden mit zwei erfahrenen und enthusiastischen Fachpersonen besetzt, die zuletzt in renommierten Schweizer Restaurants tätig waren.

Die Küchenverantwortung hat Florian Kunicke übernommen, der zuletzt als Chef de Cuisine im Gourmet-Restaurant Oh de vie im Hotel Lenkerhof an der Lenk im Simmental amtete. In seiner Heimatstadt Berlin war der heute 30-Jährige zuvor u. a. im renommierten Hotel Intercontinental Berlin tätig.

Der neue Sous-Chef Alexander Pasch bekochte zuletzt die Gäste des bekannten The Dolder Grand in Zürich. Auch auf Sylt und in Grindelwald sammelte der heute ebenfalls 30-jährige Kölner bereits Erfahrungen.

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