Erste buchbare Golf-Rundreise durch Graubünden

Graubünden als grösste Golf-Destination der Schweiz führt mit der «Alpine Circle Golf Tour» ein neues Angebot ein. Die neue Golf-Rundreise durch Graubünden kann ganz nach individuellen Vorlieben zusammengestellt werden. Ganz unter dem Motto «Jeden Tag ein neuer Golfplatz» profitieren Gäste ab zwei Übernachtungen von einer einheitlichen Greenfee auf allen zwölf Golfplätzen im grössten Kanton der Schweiz. Verbunden mit vier Sehenswürdigkeiten, über 40 Golfhotels und einer Vielzahl an Greens ist die «Alpine Circle Golf Tour» für erfahrene Golfer wie auch für Einsteiger ein abwechslungsreiches Golferlebnis.

Zum ersten Mal ist eine individuell buchbare Golf-Rundreise in der Schweiz möglich. Mit elf Golfclubs und zwölf Plätzen – vom 9-Loch-Platz in Sedrun bis zum eleganten PGA-Golfkurs im Engadin – bietet der grösste Kanton der Schweiz alles, was das Golfer-Herz höherschlagen lässt. Ab zwei Übernachtungen erhalten Gäste den Vorteil von einer Einheits-Greenfee in Graubünden. Für Abwechslung ist dank der Vielzahl an Golfplätzen in Graubünden gesorgt. Über 40 Golfhotels – von einfach bis luxuriös, vom Stadthotel bis hin zum Hideaway – garantieren besten Standard für die Golf-Gäste. Jeden Tag auf einem anderen Green abschlagen, lautet somit die Devise der «Alpine Circle Golf Tour».

Auf dem Alpine Circle von der Schlucht auf den Gipfel

Was der Golden Circle in Island und die Garden Route in Südafrika ist, soll in Graubünden der Alpine Circle werden: Die neue alpine Rundreise verbindet die vier markantesten Sehenswürdigkeiten der Region. Im Gegensatz zu klassischen Roadtrip-Routen setzt sie dabei nicht nur aufs Auto, sondern auf unterschiedliche Formen der Fortbewegung.

Der Schweizerische Nationalpark, die Gletscherwelt Diavolezza, der Landwasserviadukt und die Rheinschlucht bilden die Eckpfeiler des Alpine Circle, der neuen Touring-Route durch Graubünden. Die Wahl fiel auf diese vier Attraktionen, weil jede von ihnen einzigartig ist: So trägt zum Beispiel die Albula- und Berninalinie der Rhätischen Bahn – der Landwasserviadukt ist ihr imposantestes Bauwerk – als eine von nur drei Zugstrecken weltweit den Titel UNESCO-Welterbe. Der Schweizerische Nationalpark seinerseits ist der älteste Nationalpark der Alpen, der einzige in der Schweiz und eines der bestgeschützten Naturreservaten in Europa.

Automatisches Ticket: FAIRTIQ und BLS spannen zusammen

Die beiden Pioniere des automatischen Ticketing, FAIRTIQ und BLS mit «lezzgo», bündeln ihre Kräfte: Neu wird das Hintergrundsystem für die Check-in-Funktionalität von FAIRTIQ bereitgestellt. «lezzgo» wird damit abgelöst. Die BLS vertritt derweil die Belange des automatischen Ticketings in den Gremien des ÖV Schweiz.  

Seit 2016 sind FAIRTIQ und BLS die wichtigsten Treiber für die Entwicklung und die Ausbreitung eines nationalen Standards für automatisches Ticketing (AT) in der Schweiz. Diese Pioniertat ist weiterhin weltweit einzigartig. Nun gehen die beiden Technologieführer im Sinne einer Bündelung der Kräfte und dem Fokus auf den Kundennutzen einen Schritt weiter. Künftig werden die Hintergrundsysteme der AT-Funktionalität für «BLS Mobil» von FAIRTIQ geliefert. Diese Anpassung gilt ab Fahrplanwechsel im Dezember 2020.

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