Sternehimmel inklusive: Übernachten mal anders - im Baumwipfel, im Weinfass oder unterm Himmelszelt

Für die Zeit zu zweit darf es schon mal etwas Besonderes sein. Nicht nur frisch Verliebte oder jung Vermählte lassen sich für die gemeinsamen Auszeiten Romantisches einfallen. Ein verträumter Kurzurlaub passt auch zum zweiten Frühling. Hier zählt die Qualität, nicht die Quantität und so reicht eine Nacht mit dem oder der Liebsten in einer aussergewöhnlichen Umgebung schon aus, um viele schöne Erinnerungen zu schaffen. Davon hat sicher schon jeder einmal geträumt: Mit dem Partner allein an einem lauschigen Plätzchen Sternschnuppen zählen. Wahr wird dieser Traum im schönen Saarschleifenland. Im westlichen Saarland, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg, an den Ufern von Saar und Mosel und auf den Höhen des Hunsrücks gelegen, ist der Landstrich per se etwas für Romantiker. Mit exklusiven Übernachtungsmöglichkeiten überrascht die Gegend jetzt Paare, die es wild-romantisch bis abenteuerlich lieben. Für die gemeinsame Nacht unter dem Sternenzelt stellt der Gastgeber ein Himmelbett mit feinster Bettwäsche in den Garten einer römischen Villenanlage. Zum ungestörten Tête-à-Tête im Kerzenschein gehöret auch ein verführerisch gefüllter Picknickkorb. Mit dem Aufstehen sollte man sich morgens aber Zeit lassen - gibt es doch nichts Schöneres als dem Morgenkonzert der Vögel bei Sonnenaufgang zu lauschen. Nicht weniger romantisch ist die Übernachtung im Luxus-Weinfass. Idyllisch inmitten eines neuangelegten Weinberges an den Schwarzrinderseen befindet sich das Weinfasshotel. Die witzige Schlafstätte besteht aus einem Schlummer- und einem Badezimmerfass. Highlight: die Auszeitoase mit Saunafass, Wasserfall, Bachlauf und gemütlichen Liegen zum Relaxen. Ganz mutige Paare machen es sich in den Baumwipfeln gemütlich. Frei schwebend zwischen Himmel und Erde geniesst man im "Cloefhänger"-Zelt das einzigartige Panorama der berühmten Saarschleife. Alle Angebote gibt es unter www.saarschleifenland.de.

Echte Berge, echt erleben

Im Montafon zeigt man, was man kann.

Und nicht, was man hat.

Sie beherrschen beim Skifahren nicht nur den Einkehrschwung? Ihre Geländetauglichkeit beweisen Sie auf einem Mountainbike und nicht in einer Nobelkarosse mit Allradantrieb?
Und echte Gastfreundlichkeit hat für Sie nichts mit VIP-Listen zu tun? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Denn das Montafon steht mit seiner unberührten Alpinlandschaft für einen aktiven Bergurlaub abseits von Pauschalangeboten und Massentourismus. Hier können Sie das echte Leben in den Bergen noch ungefiltert genießen. Mit einem Bergsportangebot, das seines gleichen sucht, lebendiger Tradition, alpiner Kultur und herzlich entspannter Gastlichkeit. Egal, ob im Sommer oder Winter. Schließlich hat das Montafon für jedes Alter und für jede Kondition etwas zu bieten. Im Winter können Sie sich auf den insgesamt 225 Pistenkilometern austoben, mit der ganzen Familie rodeln, gemütlich schneeschuhwandern oder, wenn Sie es gerne sportlicher haben, auf einer Skitour frische Powderhänge genießen. Wie zum Beispiel auf der Madrisa Rundtour. Hier erwarten Sie lange Powderabfahrten, eine Grenzüberschreitung im Hochgebirge und die Fahrt mit der Rhätischen Bahn.
Im Sommer erleben Sie die Berge am besten auf der Montafoner Hüttenrunde. Diese erstreckt sich in 10 Etappen über alle drei Gebirgsgruppen des Montafons (Rätikon, Silvretta, Verwall) und ist geprägt von üppigen Blumenwiesen, urigen Hütten und atemberaubenden Ausblicken.  Wer Sie komplett absolviert, hat am Ende 7.499 Höhenmeter und 120 Kilometer zurückgelegt. Aber auch weniger ambitionierte Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. Schließlich können Etappen auch einzeln gewandert werden. Von der Tübinger bis zur Saarbrücker Hütte sind es zum Beispiel nur knapp 3 Stunden Gehzeit.
Doch egal, ob Sie Ihren neuen Lieblingsort auf der Madrisa Rundtour oder die Stille der Natur auf der Hüttenrunde suchen, eines werden Sie im Montafon mit Sicherheit das ganze Jahr über finden: echte Erlebnisse in echten Bergen. (zeit.de)

Elsässisches Flair trifft grosse Leidenschaft

In der Winzerstube "L'ami Fritz" in Diesbar-Seusslitz werden Kulinatik und Liebe zum Essen noch gross geschrieben

Urige Dörfer, unberührte Natur und kulinarische Besonderheiten prägen das Elsass. Im französischen Landstrich, wo vorzüglicher Wein reift, geht Liebe sprichwörtlich noch durch den Magen. Mahlzeiten sind nicht nur ein notwendiger Teil des Alltags, sondern werden mit allen Sinnen genossen. Es ist die Ruhe und Gelassenheit der Menschen im Elsass, von der sich auch Kornelia Assmann bei vielen Reisen inspirieren liess. Nach zahlreichen Erkundungstouren stellte sich die gelernte Versicherungsfachfrau die Frage, ob sich diese besondere Art auch nach Sachsen transportieren lässt - und wagte im idyllischen Elbdorf Diesbar-Seusslitz ein Experiment, welches längst zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist.

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