Dorfführungen in Heimatdorf Visperterminen

Geniessen Sie eine Dorfführung durch das urige Visperterminen mit seinen alten Dorfteilen und seiner langen Geschichte. Von den lokalen Dorfführern erfahren Sie viel Wissenswertes über Land und Leute, historisches und aktuelles.

  • Was hat es mit den ganzen Kapellen und Kirchen in und um Visperterminen auf sich?
  • Warum war das Bewässern so wichtig?
  • Wie lebte es sich als Tärbiner Nomaden?
  • Woher stammt der Name Visperterminen?
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Stockalperschloss

Kaspar Stockalper war zu seiner Zeit, dem 17. Jahrhundert, der "genialste" Frühkapitalist weit und breit. Der Stockalperpalast in Brig zeugt von seinem Reichtum. Stockalper handelte mit allem: mit Söldnern und Schnecken, mit Salz und Erzen. Er kaufte und verkaufte, was auch immer Profit versprach, und notierte in sieben Sprachen alles in seinen Büchern - auch wann und wie er seine Partner bestach oder betrog. Kein Privater der Schweiz konnte sich im 17. Jahrhundert einen grösseren Palast bauen lassen. Doch der Neid – so sagt man – ist der älteste Walliser, und so vertrieben die Walliser notabene den reichen und mächtigen Grossen Stockalper 1679 nach Domodossola ins Exil. Sein Vermögen wurde aufgeteilt und seine Geschäfte wanderten in andere Regionen ab. Verarmt und verbittert durfte er wieder nach Brig zurückkehren und in seinem Schloss sterben. Alle Infos finden Sie hier.

Lac souterrain St-Léonard

Seegrotte St-Léonard/Wallis
Im Herzen des Wallis, inmitten der Reben und der Sonne, befindet sich der grösste natürliche unterirdische See Europas.  
Diese mysteriöse Grotte wurde 1943 von Jean Jacques Pittard zum ersten Mal entdeckt. Seit 1949 ist die Grotte dem Publikum zugänglich. Mit seiner 300 m Länge, 20 m Breite und 10 m Tiefe ist dies der grösste natürliche unterirdische befahrbare See Europas, mit eine Fläche von 6’000 m2.
Während einer halben Stunde Bootsfahrt – mit bis zu 40 Personen – geben sprachgewandte Bootsführer alle Informationen über diesen unterirdischen See.
Bis zu 100’000 Gäste besuchen diese natürliche in Gips geformte Schönheit.

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TNT Train Nostalgique du Trient

Strecke
Martigny–Châtelard–Frontière, Länge 18 km,  Schmalspur 1000 mm, TNT zur Zeit nur Adhäsionsstrecke Martigny−Vernayaz, Länge 5 km

Aktivitäten
Der Förderverein Train Nostalgique du Trient, 1995 gegründet, bezweckt, die alten Fahrzeuge der Schmalspurbahn Martigny-Châtelard-Bahn (MC) zu retten, instand zu stellen und in betriebsfähigem
Zustand zu halten.
Seit dem Bau eines zweigleisigen Depots in der Nähe des SBB-Bahnhofs in Martigny, der Reparierung der beiden Steuerwagen Nr. 74 und 75 aus F-Grenoble restauriert der Verein seit 1999 die Steuerwagen Nr. 74, 75 und 21, sowie den Triebwagen Nr. 15. Dieser ist seit 2011 wegen einer technischen Hauptrevision (Motoren, Drehgestelle, Radsätze, Bremse) ausser Betrieb (Spenden sind willkommen, CCP 19-19913-0, danke)

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