Aktuell Woche 3

Auf diesen Schlittelwegen bleibt kein Auge trocken

Leicht, mittel oder schwer? Wir haben uns die schönsten Schweizer Schlittelpisten näher angeschaut und unsere Favoriten in den einzelnen Regionen bestimmt.

Graubünden: Schlittada Run

Waldabschnitte, enge Kurven und ein Tunnel passiert man bei dieser sieben Kilometer langen Schlittenabfahrt im Graubünden. Beginnen tut der Spass mit einer Sesselbahnfahrt von Savognin zur Mittelstation Tigignas und von dort aus geht es weiter mit der Gondel bis Somtgant. Auf dem Schlittada-Run überwindet man 950 Höhenmeter und braust fast ohne Unterbruch bis hinunter nach Savognin. Vor allem der obere Abschnitt des Schlittelweges bietet viel Abwechslung: offene Pisten, anspruchsvolle Kurven und schöne Waldpassagen. Das Schlittelvergnügen wird auch auf geraden Abschnitten nicht weniger, denn der Schlitten gewinnt auf diesen Strecken richtig an Tempo. Eine Tunnel-Durchfahrt rundet das Erlebnis ab. In der unteren Hälfte ab Tigignas schlittelt man rasant durch die offene Landschaft und kann die Aussicht über das Bündner Bergdorf Savognin geniessen.

Länge: 7 Kilometer
Höhenmeter: 950 Meter
Technik: mittel

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Aktuell Woche 2

Der «schönste Ort der Welt» bleibt in Schweizer Hand

Die weltberühmte Beiz Aescher in Appenzell Innerrhoden hat mit Gallus Knechtle einen neuen Pächter. Um das Marketing muss er sich keine Sorgen machen.

Der Appenzeller Gallus Knechtle übernimmt die Pacht des Bergrestaurants Aescher. 31 Jahre lang wirtete die Familie Knechtle im inzwischen weltberühmten Berggasthaus. Nun ist Schluss damit. Sie hatte gekündigt, weil ihr der Ansturm der Gäste zu viel wurde. Heute präsentiert die Stiftung Wildkirchli ihren Nachfolger: es ist Gallus Knechtle aus Stein im Kanton Appenzell.

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Aktuell Woche 1

Nach 10 Jahren und CHF 130 Mio. Investitionen am Ziel Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun eingeweiht

Es ist vollbracht: Die Skigebietsverbindung Andermatt-Sedrun ist am Ziel. Anlässlich der ersten offiziellen Fahrt der Gondelbahn Schneehüenerstock-Express vom Oberalppass auf den Schneehüenerstock wurde auch die Skigebietsverbindung feierlich eröffnet. Da- mit ist ein zentrales Grossprojekt der Destination Andermatt Swiss Alps fertiggestellt - zusammen mit der Einweihung des Hotels Radisson Blu. Für die Öffentlichkeit wird die neue Anlage am Oberalppass am 22. Dezember mit einem Apèro und kleinen Fest in Betrieb genommen.

Von 2009 bis 2014 wurde geplant und seit 2015 wurde gebaut. Nun ist es vollbracht: Die SkiArena An- dermatt-Sedrun ist das grösste und modernste Skigebiet der Zentralschweiz, verbindet dabei zwei Kan- tone und zwei Kulturen und erstreckt sich auf 120 Pistenkilometern mit 22 Anlagen. Drei neue Sessel- bahnen sowie die Beschneiung der Talabfahrt am Gemsstock konnten bis Winter 2016/17 in Betrieb ge- nommen werden. Im Winter 2017/18 dann waren die neue Gondelbahn vom Bahnhof Andermatt auf den Gütsch (Gütsch-Express) sowie die beiden Sesselbahnen Lutersee-Flyer und Schneehüenerstock- Flyer an der Reihe. Auf den Start der Wintersaison 2018/19 ist das Projekt nach insgesamt zehn Jahren und Investitionen von CHF 130 Mio. mit dem Bau der letzten neuen Bahn abgeschlossen, diese wird am 22. Dezember der Bevölkerung übergeben

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Aktuell Woche 52

Flugchaos 2018: Gründe und Lösungen für Flugverspätungen und -ausfälle

In diesem Jahr gab es so viele Flugverspätungen wie nie zuvor und allein an schweizer Flughäfen starteten täglich fast 140 Flüge verspätet oder fielen ganz aus. Die Luftfahrtindustrie kommt der gestiegenen Nachfrage nach Flugreisen nicht hinterher und die Gründe hierfür sind vielfältig. Philippe Strässle, Experte für schweizer Fluggastrechte des weltweit führenden Fluggasthelfer-Portals, AirHelp (www.AirHelp.com), hat Ursachen für das diesjährige Flugchaos zusammengetragen und zeigt Lösungsansätze auf, damit sich das Flugchaos dieses Jahres nicht noch einmal wiederholt.

Die häufigsten Ursachen für Probleme im Luftverkehr
Neben unvermeidbaren Gründen für Flugverspätungen – wie zum Beispiel Unwetter – ist der Mangel an Piloten eine der Ursachen für viele Flugprobleme. Der Dachverband der Fluggesellschaften, die IATA, gab kürzlich bekannt, dass knapp die Hälfte aller Luftfahrtunternehmen Schwierigkeiten dabei haben, neue Piloten zu finden. Dies liegt laut IATA einerseits an dem geringen Angebot an Piloten auf dem Markt und andererseits an den dementsprechend hohen Gehaltsforderungen vieler Flugzeugkapitäne. Eine Besserung dieser Situation ist nicht in Sicht und so wird für die nächsten 20 Jahre eine Nachfrage nach weiteren 637.000 Piloten prognostiziert.

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Aktuell Woche 51

Das Hotel Waldhaus Bettmeralp lanciert «Holz100» Mondholz-Zimmer

Wie schläft man in einem Mondholz-Zimmer?

Das Hotel Waldhaus auf Bettmeralp hat umgebaut. Als erstes Walliser Hotel bietet das Ferienhotel ab sofort «Holz100»Zimmer aus Mondholz an. Die Zimmer stehen für nachhaltigen Tourismus, ökologische Bauweise und hohen Erholungswert.

2016 lancierte die Gastgeber-Familie das Projekt «Holz100». «Holz 100» bedeutet 100 % aus Holz gefertigt. Daniela Berchtold informiert: «Wir mussten die Zimmer vergrössern. Mit dem «Holz 100»-Konzept konnten wir dies auf eine Art und Weise tun, von der wir 100 % überzeugt sind. Nachhaltigkeit ist uns sehr wichtig. Übrigens: Mit dem Projekt «Holz100» wurde das Hotel Waldhaus für den Hotel Innovations-Award 2018 nominiert.

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Aktuell Woche 50

Wallisär Gschichtä.

«Ich hätte einem Rentier niemals den Namen Rudolph gegeben»

Die ersten Schneeflocken dieses Winters sind gefallen, die Weihnachtszeit hat begonnen. In Schaufenstern, Hauseingängen und Gärten sind Weihnachtsmänner und Rentiere allgegenwärtig - auch im Walliser Bergdörfchen Herbriggen. Hier leben sechs der schweizweit nur etwa fünfzig Rentiere. Zu verdanken ist das Reto Summermatter.

Herbriggen, das kleine Dorf auf dem Weg nach Zermatt, dort wo der Zug nur «auf Verlagen» hält, ist das Zuhause der Rentiere von Reto Summermatter (34). Die nordische Hirschart begeistert den gelernten Elektriker und Forstwart bereits seit seiner Kindheit. «Ich glaube, diese Faszination verdanke ich tatsächlich den Weihnachtsfilmen», sinniert Reto. Vielleicht rühre das Interesse aber auch daher, dass er eher ein Wintermensch sei und gerne Schnee und Kälte möge – genauso wie die Rentiere eben.

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Aktuell Woche 49

Einander die Hände reichen um Grosses zu meistern

Das OK des Eidg. Jubiläums-Schwingfestes «Appenzell 2020» steckt mitten in den Vorbereitungen

Am 30. August 2020 ist Appenzell erstmals Austragungsort eines Schwingfestes mit eidgenössischem Charakter. Für das 16 000 Einwohner zählende Appenzell Innerrhoden ist das Jubiläums-Schwingfest zum 125-jährigen Bestehen des ESV ein «grosser Lopf». Dieser kann nur dank des Engagements von über 1500 Helferinnen und Helfern sowie zahlreichen Sponsoren und Gönnern gemeistert werden. Bereits vor einigen Monaten «i d’Hose gstege» sind die über 50 OK- und Ressortmitglieder mit Reto Mock als Präsident an der Spitze.

Das Eidgenössische Jubiläums-Schwingfest (EJSF) findet nur viermal in hundert Jahren statt und ist deshalb ein einmaliges Ereignis für jeden der 120 Spitzenschwinger, der sich für diesen Wettkampf qualifiziert. Kein Wunder gilt das Eidgenössische Jubiläums-Schwingfest unbestritten als Saisonhöhepunkt der Schwingsaison 2020. Es sind eindrückliche Dimensionen, die nötig sind, um einen Grossanlass wie das EJSF zu stemmen: 15 OK- und über 40 Ressortmitglieder setzen sich seit einigen Monaten mit vereinten Kräften dafür ein, dass am 30. August 2020 den Sportlern eine gebührende Infrastruktur und den erwarteten 18 000 Gästen ein feierlicher Rahmen geboten wird.

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Aktuell Woche 48

 

Lago Bianco – Eislaufen auf 2234 Meter über Meer

Auf dem Lago Bianco am Berninapass bildet sich zum Winterbeginn bei idealen Bedingungen Schwarzeis, was schon viele Besucher und Schaulustige angezogen hat. Über die bevorstehenden Weihnachts- und Neujahrsfesttage wird der gefrorene Bergsee nun erstmals offiziell für Schlittschuhläufer geöffnet. Ein neues hochalpines Erlebnis, das auch für Nicht-Skifahrer einfach zugänglich ist.

Unter dem Namen «Lago Bianco Valposchiavo – 2234 Ice Paradise» wird ein Teil des Lago Bianco ab dem 20. Dezember 2018 bis zum 13. Januar 2019 jeweils täglich von 10.00 bis

16.00 Uhr allen Freundinnen und Freunden des Eisplauschs auf Kufen zugänglich sein. Glaziologen haben in den vergangenen zwei Jahren die Eisstruktur auf dem Lago Bianco eingehend analysiert und die Eignung zum Eisfeld als sehr gut befunden. Bei Schneefall werden die entsprechenden Flächen regelmässig gereinigt. Die Tourismusverantwortlichen der Region sind stolz über dieses neue Gästeangebot. «Pirouetten drehen oder Eishockey bolzen auf 2234 Metern über Meer, auf einem pechschwarzen Untergrund, umgeben von weiss verzuckerten Gipfeln: Da können wir unseren Festtagsgästen ein schönes neues Highlight anbieten», sagt Kaspar Howald, Direktor Valposchiavo Turismo und Co- Geschäftsführer von Bernina Glaciers.

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Aktuell Woche 47

 

Winter-Highlights auf Corvatsch, Diavolezza und Lagalb

Start in die zweite Wintersaison der fabelhaften Bergwelt

Rabe, Teufelin und weisser See jubeln: Endlich geht der Winter wieder los. Zum zweiten Mal startet das fabelhafte Trio gemeinsam in die Wintersaison. Neben Altbewährtem trumpfen Corvatsch, Diavolezza und Lagalb auch mit vielen neuen Highlights auf.

160 Pistenkilometer, 19 Bahn- und Liftanlagen und 14 Bergrestaurants erwarten Wintersportler und Geniesser in der fabelhaften Bergwelt des Oberengadins. Man darf sich auf bewährte Höhepunkte wie die Corvatsch Snow Night oder das Vollmond-Skifahren Glüna Plaina auf der Diavolezza freuen. Aber auch Neues hat Platz im Reich der drei Fabelwesen. Allem voran ein ganz neues Preissystem: Vom Snow Deal profitiert vor allem, wer den Skipass früh bucht. Statt wie bisher über die gesamte Saison jeden Tag den gleichen Preis zu verlangen, kosten die Tages- und Mehrtageskarten je nach Nachfrage und Zeitpunkt der Buchung unterschiedlich viel. Frühbucher erhalten Rabatte von bis zu 30 Prozent und profitieren selbst in der Hochsaison von günstigeren Preisen als im Vorjahr.

 

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Top Info November Woche 46

Sei es beim Fondueschlemmen im Elektroboot «Sealander» auf dem Thunersee oder bei einer traumhaften Bahnreise in der Ferne. Eine Auswahl an genussvollen Winter-Ausflügen finden Sie  ab sofort auf der Webseite www.bls.ch

Einige Beispiele:

Fonduegenuss im Elektroboot

Im Iglu, auf dem Schiff oder in einer Gondel – es gibt viele aussergewöhnliche Orte für einen Fondueplausch. Doch in einem Elektrowohnwagenboot auf dem Thunersee? Das gab's noch nie. Der Fondueplausch im «Sealander» verspricht nicht nur Genuss für den Gaumen, sondern auch köstliche Aussichten auf den Thunersee und das Gefühl von Freiheit. Mehr erfahren.

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