Aktuell Woche 33

Food Trends auf höchstem Niveau im Restaurant Fastatsch in Valbella

Das neue Konzept des Restaurant Fastatsch in Valbella hat an der Eröffnung vom 03. August Gäste und Einheimische gleichermassen begeistert. Jeweils von Donnerstag bis Sonntag ist es nun für kulinarische Überraschungen geöffnet.

Anlässlich der Eröffnung vom 03. August hat das Restaurant Fastatsch in Valbella ein übe raschendes Konzept präsentiert. Von Donnerstag bis Sonntag überlässt sich der Gast unter dem Motto «Fine Crafted Foods – Das Leben ist schön – Let’s make it a Feast» ganz den Ideen des Küchenchefs André Mühlhausens. «Wir haben ursprüngliche Produkte aus der Bergwelt neu interpretiert und mit aktuellen Food-Trends verbunden», erklärte er vor den rund 60 geladenen Gästen. So überrascht er Einheimische und Gäste ab sofort am «TastingThursday» jeweils bei einem lockeren «GetTogether» mit seinen neusten Kreationen.

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Aktuell Woche 32

Jeden Abend CordonBleu

Das Restaurant AMBIENTE befindet sich in Allschwil direkt am idyllischen Spazierweg Bachgraben umgeben von einem herrlichen Garten mit Sommerterrasse. Bei uns geniessen Sie regionale und Schweizer Spezialitäten frisch zubereitet und hausgemacht, dazu ein saisonal wechselndes Angebot.

Am Mittag bieten wir von Dienstag bis Freitag drei 3-Gang Tagesmenüs und einen Fit & Frisch Teller an. Für unsere eiligen Geschäftskunden können diese drei Menüs auch als Quick Business Lunch Variante bestellt werden. Jeweils am Samstag und Sonntag Mittag servieren wir ein 3-Gang Menü und am Nachmittag Kaffee & Kuchen. Wir legen grossen Wert auf saisonale, frische und marktgerechte Küche und verwenden nur ausgesuchte Produkte. 

Mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns über die Haltestelle “Kirche” der Tramlinie 6 oder die Haltestelle “Im Brüel” der Buslinien 64, 38 & 48 mit anschliessendem kurzen Fussweg. Auch vom Business Park Hegenheimermattweg gelangt man bequem zu Fuss zu uns.

Reservationen:
Restaurant AMBIENTE
Parkallee 7
4123 Allschwil
Tel. +41 61 485 33 99
www.ambiente-allschwil.ch

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag
11:30 - 22:00 Uhr

Sonntag
11:30 - 17:00 Uhr

Aktuell Woche 31

Immer mehr Menschen suchen Besinnung und Authentizität

Die Zeit anhalten, sich auf sich selbst besinnen und mit authentischen Erlebnissen mit der Natur und den Traditionen in Berührung kommen: So möchte gemäss dem Lehrstuhl für Tourismus in Montreal (1) und Studien von Schweiz Tourismus (2) eine wachsende Anzahl Menschen heute reisen. Mit seinen 40’000 Hektar an Naturparks, 8000 Kilometern an Wanderwegen und über 100 Suonen verfügt das Wallis über ideale Voraussetzungen, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Das Wissen um die Wirkung von Alpenpflanzen, Mitarbeit auf der Alp oder Yoga-Angebote vor der gewaltigen Bergkulisse begegnen einer steigenden Nachfrage nach weniger Konsum und mehr „Sein“ (1).

Grossmutters Heilmittel

Neben ihrem oftmals guten Geschmack wirken viele Pflanzen auch gesundheitsfördernd. Das gilt zum Beispiel für die Arnika, die zur Behandlung von Blutergüssen und Prellungen eingesetzt wird, oder den gelben Enzian, der bei Verdauungsproblemen hilft. Mehr als 60 Prozent der Schweizer Kräuter und Arzneipflanzen werden im Wallis angebaut (PhytoArk). Dank diesem reichhaltigen Angebot finden im Sommer verschiedene Koch-, Heilmittel- und Kosmetikkurse mit Alpenpflanzen statt.

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Aktuell Woche 30

1. Familien-Alpenfestival

Das Seilbahn-Eldorado der Ferienregionen Uri und Klewenalp sowie Andermatt lädt vom 25. – 27. August 2017 alle Familien auf eine Entdeckungsreise ein. An 15 Standor- ten finden attraktive Veranstaltungen in Berggasthäusern und bei Bauernbetrieben statt. Es ist für jedes Familienmitglied etwas dabei.

Die Ferienregion Uri und Klewenalp hat mit über 36 Seilbahnen schweizweit die höchste Seilbahndichte. Dass die Bahnen unzählige Freizeitaktivitäten erschliessen ist längst be- kannt. Am Wochenende vom 25.-27. August lädt Uri Tourismus mit ihren Partnern alle Fami- lien ein, diverse Attraktionen zu entdecken.

Angebote so vielfältig wie die Ferienregion

Die Angebote sind dabei so vielfältig wie die Ferienregion. Der Bergbauernhof Bodmi ob Seedorf lockt etwa mit einem grossen Waldspielplatz mit Riesentrampolin, Feuerstelle und vielen Bauernhoftieren wie Ziegen, Esel und Hasen. Sogar ein Pony auf dem man Ausreiten kann wartet auf Kinder. Abenteuerlustige Familien können zudem im Tipi übernachten und ein ganzes Wochenende in den Bergen verbringen. Auch die Familie Furrer auf Gitschenen bietet eine nicht alltägliche Übernachtungsmöglichkeit: In ihrer Scheune kann die ganze Fa- milie im gemütlichen Strohbett nächtigen.

Auf der Sittlisalp im Brunnital hingegen kann mal selber Hand anlegen und beim Erlebnis- melken die Milch vom Euter der Kuh trinken. Nach diesem Nachmittag sollte allen klar sein, woher die Milch kommt. Familien die es lieber sportlich mögen sind auf dem Biel ob Bürglen richtig. Am Samstag können sie mit einem Bergführer den Klettersteig «Fruttstägä» begehen oder auf dem neuen Outdoor-Spielplatz toben. Bei so viel Bewegung kann man sich entwe- der an der Feuerstelle eine Wurst grillieren oder kehrt in einem der Bergasthäuser zum Brunch oder zu einem Teller Älplermagronen ein.

Wo kommt die Milch her und wie entsteht der Käse © perretfoto.ch

 

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Aktuell Woche 29

«Direttissima» nach Sillerenbühl

Die fast 30-jährige Sillerenbahn wird bald ersetzt. Dafür hat die Bergbahnen Adelboden AG (BAAG) verschiedene Möglichkeiten geprüft. Nun ist klar, wie Gäste künftig von der Talstation Oey nach Sillerenbühl gelangen – auf direktestem Weg.

Die 6er-Gondeln der Sillerenbahn fahren seit 1990. Zwar wurde die Anlage 2008 saniert, und die Betriebsbewilligung läuft theoretisch noch bis 2033. Doch die Geschwindigkeit von 5 Metern pro Sekunde plus der Umweg via Eselmoos und Bergläger führt zu einer Fahrzeit von 25 Minuten, was heutigen Komfortansprüchen nicht mehr genügt. Zudem ist die Wartung der veralteten Technik aufwändig und teuer.

Die Bergbahnen Adelboden AG hat sich deshalb für einen Neubau entschieden. Nach eingehender Prüfung verschiedener Linienführungen kommen die Bergbahnen zum Schluss, dass die direkte Strecke zwischen Oey und Silleren die beste Option darstellt. «Mit einem Investitionsvolumen von rund 23 Millionen Franken ist dies zudem die günstigste Variante», erklärt BAAG-Direktor Markus Hostettler. Frühestens ab 2022 will die BAAG das Grossprojekt realisieren.

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Aktuell Woche 27

Panoramatour hoch über dem Alltag

Braunwald im Glarnerland setzt seine E-Strategie kon- sequent um und trumpft diesen Sommer mit einer neuen E-Mountainbike-Route auf – der «Panoramatour Braunwald-Grosstal». Die Rundstrecke führt über den Urnerboden, Braunwald und Schwanden zurück zum Ausgangspunkt Linthal. Die Teilnehmer der «Tour Fridolin» haben die Panoramatour am Wochenende eröffnet. Das neue Angebot eignet sich ideal für Gäste, die ab zwei Nächten von der Glarner Ferienaktion «ÖV- Anreise geschenkt» profitieren. E-Bikes mieten und Akkus laden kann man an je fünf Orten entlang der Route.

Seit gestern ist sie offiziell eröffnet: Die «Panoramatour Braunwald-Grosstal» führt E- Mountainbike-Fans ab Linthal-Braunwaldbahn die Klausenstrasse hinauf zum Urnerboden und danach via Braunwald hoch über dem Glarner Grosstal bis nach Schwanden und ent- lang der Linth zurück nach Linthal. Für das neue Angebot haben Schweizer Armee und Zivil- schutz mehrere hundert Manntage Einsatz geleistet. Die gesamte Route misst 46 Kilometer.

«Die Tour führt durch die fantastische Landschaft unserer Region mit grandiosem Panorama», schwärmt Fridolin Hösli, Geschäftsführer der Braunwald-Klausenpass Tourismus AG, undergänzt: «Die Route verläuft auf den bereits signalisierten Routen 307 Bächi Bike und 4 Alpenpanorama Route. Sie ist also auch auf ‹Schweizmobil› zufinden.» Auch der praktische Flyer von Braunwald-Klausenpass Tourismus zur E-Mountainbike-Tour bildet die Strecke ab.

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Aktuell Woche 27 2

PILU lernt fliegen - und mit ihm alle Kids auf dem Pilatus

Fräkmüntegg noch attraktiver für die Jüngsten: neu mit einem Seilpark für Kinder

Sie turnen, hangeln, kraxeln und schweben - in besten Händen von Specht und Fuchs: Ab dem 1. Juli sorgt die Pilatus-Bahnen AG bei Kindern ab vier bis acht Jahren für neue Höhenflüge. Der grösste Seilpark der Zentralschweiz auf der Fräkmüntegg trumpft dieses Jahr mit einem neuen Kinderparcours auf. Unter dem Motto "Lerne fliegen mit PILU" nimmt der neue PILU-Seilpark die mutigen Kletterer auf eine Geschichte mit dem Pilatus-Maskottchen mit, bestehend aus sieben Stationen.

Im neuen Parcours steht der Drache PILU im Mittelpunkt, er bringt die Sprösslinge auf eine witzige Art fliegend durch die Hindernisse auf der Fräkmüntegg am Fusse des Pilatus. Fortan können sich Gross und Klein zusammen im Seilpark am Drachenberg bewegen - selbstverständlich perfekt abgesichert nach führenden Standards. "Wir wollen den grössten Seilpark der Zentralschweiz noch attraktiver machen und haben deshalb das Seilpark-Angebot weiter ausgebaut. Damit können wir die Lücke für den Nachwuchs von vier bis acht Jahren schliessen", erläutert Tobias Thut, Marketingverantwortlicher der Pliatus-Bahnen.

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Aktuell Woche 26 2

Freilichtmuseum Ballenberg: «Neuer Waldweg»

Neuer, kulturhistorischer Waldweg im Freilichtmuseum Ballenberg eröffnet

Am Samstag, 24. Juni 2017 wurde der neue Waldweg im Freilichtmuseum Ballenberg offiziell eröffnet. Die Eröffnung fand im Rahmen des 25-Jahr-Jubiläums des Fördervereins Forstmuseum Ballenberg (FFMB) statt. Besucherinnen und Besucher des Freilichtmuseums können ab sofort viele Informationen und spannende Hintergrundgeschichten über 23 Baum- und Straucharten entdecken.

Der Wald war über viele Jahrhunderte für den Alltag der Menschen unverzichtbar. «Wie in einem Gemischtwarenladen besorgte man sich im Wald Baustoffe für Haus und Hof, Futter für Tiere oder verschiedenste Nahrungsmittel wie Beeren und Nüsse“, beschreibt Sandra Limacher, Präsidentin Förderverein Forstmuseum Ballenberg (FFMB). «Für das Freilichtmuseum Ballenberg und für die Besucherinnen und Besucher jeden Alters ist der neue kulturhistorische Waldweg eine Bereicherung», freut sich Peter Kohler, Betriebsdirektor auf dem Ballenberg.

Die offizielle Eröffnung des Waldweges hat im Rahmen des 25-Jahr-Jubiläums des FFMB stattgefunden. Mit dabei waren zahlreiche Gäste und Mitglieder des Vereins, die gespannt dem Referat von Peter Bretscher, Volkskundler und Kurator am Historischen Museum Thurgau zum Thema «Von Bäumen, Holz und anderen Waldprodukten» lauschten.Offiziell eröffnet wurde der Waldweg dann von Josef Hess, Vizedirektor des Bundesamtes für Umwelt, Peter Kohler, Betriebsdirektor Freilichtmuseum Ballenberg und Sandra Limacher, PräsidentinFFMB.

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Aktuell Woche 26

ÖV mit Erfrischungseffekt

Vier Luftseil- und Sportbahnen bringen Gäste in der Ferien- region Elm an die frische Bergluft. Eine davon feiert ihr 50-Jahr-Jubiläum, eine weitere führt ins UNESCO-Welterbe, die dritte sorgt für Riesenspass und die vierte erschliesst das älteste Wildschutzgebiet Europas. Zum ÖV mit Erfrischungseffekt gesellt sich die Glarner Ferien-Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» mit sechs teilnehmenden Unterkünften in der Ferienregion Elm.

In der Schweiz verkehren rund 1700 Seilbahnen. Vier touristisch genutzte Luftseil- und Sportbahnen befinden sich im glarnerischen Sernftal zwischen Schwanden und Elm. Von 1905 bis 1969 fuhr hier die Sernftalbahn. Heute fährt der Sernftalbus Gäste zwischen Schwanden und Elm zu den Talstationen im Kies, in Matt und der Sportbahnen Elm. An die frühere Schmalspurbahn erinnert das liebevoll betriebene Museum des Vereins Sernftalbahn in Engi. Im schmucken Dorf schenkt das B&B Speichenhoschet seinen Gästen ab zwei Übernachtungen die Kosten für die ÖV-An- und Rückreise. Im Nachbardorf Matt fährt die Luftseilbahn seit 50 Jahren Gäste 400 Meter hoch in die Weissenberge zum Wandern, Bi- ken, Gleitschirmfliegen und Entspannen. Zwei kinderwagentaugliche Rundwege und zwei Gasthäuser locken Familien und Geniesser auf die Sonnenterrasse. Zum Jubiläum fahren Kinder bis 16 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen und jeder 50. erwachsene Gast gratis. In den Weissenbergen zählen das Bergasthaus Edelwyss und das Ferienhaus Gfell zu den Unterkünften, die ihren Gästen ab zwei Nächten die ÖV-An- und Rückreise schenken.

www.weissenberge.ch

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Aktuell Woche 25

Wo wohltuendes Thermalwasser zur exklusiven Erfahrung wird

Wasser ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Wasser spendet Kraft. Wasser ist Quelle des Seins. Eine ganz besondere Wasserquelle wurde vor 775 Jahre entdeckt und feiert nun Jubiläum: Die Quelle in der Taminaschlucht in Bad Ragaz, Europas wasserreichste Thermalquelle. Im Grand Resort Bad Ragaz wird die wohltuende Wirkung zur exklusiven Erfahrung.

Schon die Entdeckung der Quelle in der Taminaschlucht war aufsehenerregend. Denn die Schlucht mit ihren unheimlichen Nebelschwaden wurde von den Mönchen als Tor zur Hölle gedeutet. Entsprechend wurde die Bevölkerung davor gewarnt. Erst als sich im Jahr 1242 Jäger des Klosters in Pfäfers während einer Vogeljagd in die dunkle, enge Schlucht hinunter trauten, stiessen sie auf die sprudelnde Quelle. Die heilende Wirkung der Thermalquelle wurde schnell erkannt und auch genutzt. So schrieb der berühmte Arzt und Alchemist Paracelsus bereits im 16. Jahrhundert ein ganzes Buch über die Wirkung des 36.5 Grad warmen Thermalwassers aus der Taminaschlucht. Obwohl das Hinunterlassen in die Schlucht mithilfe von Seilen geradezu abenteuerlich war, wollten sich viele Kranke und Alte die heilende Wirkung des Wassers zu Nutze machen. Damals wie heute wirken sich die physikalischen Eigenschaften und die schwache Mineralisierung des Thermalwassers heilend und wohltuend im Körper aus, wobei Herz, Lungen, Kreislauf, Nieren, Motorik, Blut und Hormone involviert sind. So hilft das körperwarme Thermalwasser bei rheumatischen und mechanischen Beschwerden, stoffwechselbedingten Störungen, Erkrankungen des Stütz-­ und Bewegungsapparates oder auch neurologischen Beschwerden. Die ersten Kurgäste blieben damals sogar bis zu 10 Tage im körperwarmen Thermalwasser.  

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