Aktuell Woche 43

Premiere zum 50-jährigen Jubiläum: Mecklenburg-Vorpommern ist als Gastregion vor Ort

Am 26. Oktober beginnt die grösste und bedeutendste Camping- und Caravaning-Messe der Schweiz. Zum 50. Jubiläum wartet der Suisse Caravan Salon mit zahlreichen Attraktionen auf: Das deutsche Campingparadies Mecklenburg-Vorpommern zieht als Gastland Naturliebhaber und Kulturinteressierte in den Bann. Zusätzlich versetzen zahlreiche spannende Vorträge die Besucher in Ferienlaune.

Camping wird in der Schweiz immer beliebter: Seit Anfang Jahr steigen laut Bundesamt für Statistik die Übernachtungen auf Campingplätzen in der Schweiz rasant an. Ob im kompakten Wohnmobil, im sportlichen Caravan mit Zelt auf dem Dach oder in einem luxuriösen Wohnwagen mit vielen extravaganten Extras – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die Ferien mitten in der Natur zu verbringen. Dieses Jahr präsentiert der Suisse Caravan Salon zum ersten Mal eine Gastregion: das Ferienparadies Mecklenburg-Vorpommern. Über 80 Zelt- und Campingplätze lassen in der Region zwischen Ostsee und Seenplatte jedes Camperherz höherschlagen. Weiteres Highlight: der Erlebnisvortrag «Traumkino live» von Kostya Abert, der am Freitag, 27. Oktober, im Restaurant Henris auf dem BERNEXPO-Gelände stattfindet. Der leidenschaftliche Abenteurer lässt die Zuhörer hautnah an seiner Reise zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Australien teilhaben. Neben atemberaubenden Impressionen können sich die Anwesenden auf authentische Musik sowie landestypische Gerichte freuen.

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Aktuell Woche 41

Wien und Lissabon sind die Top Herbst-Destinationen 2017

Die kommenden Herbstferien verbringen die Schweizer am liebsten in Wien und Lissabon. Dies bestätigt ebookers.ch, das führende Schweizer Online-Reisebüro. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass Deutschschweizer in ihren Herbstferien bevorzugt nach Wien, Westschweizer hingegen ins südlich gelegene Lissabon verreisen.    

Städtereisen liegen bei Deutschschweizern hoch im Kurs

Die Sommerferien liegen noch nicht lange zurück, doch Herr und Frau Schweizer machen sich bereits wieder Gedanken für die nächste Auszeit: Die Herbstferien, welche in der nächsten Woche in den meisten Kantonen der Schweiz starten. ebookers.ch, das führende Schweizer Onlinereisebüro verrät, wohin es die Schweizer in diesen zwei Wochen verschlägt. Denn die Ferien Anfang Oktober werden hierzulande immer beliebter und werden gerne für einen Citytrip oder zum letzten Sonnenauftanken vor dem Winter genutzt. Die aktuelle Auswertung von ebookers.ch zeigt, dass Schweizerinnen und Schweizer in den kommenden Wochen - mit ein paar Ausnahmen - am liebsten ins nahe Ausland reisen. Bei den Deutschschweizer finden sich auf den Plätzen 1 bis 5 nördlich gelegene Grossstädte wie Wien, Berlin, London, Amsterdam und Hamburg wieder. Auf den Plätzen 6 bis 10 stehen südliche Destinationen wie Barcelona, Dubai, Palma de Mallorca, Lissabon und Rom auf dem Sightseeing-Programm.

 

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Aktuell Woche 38

Freilichtmuseum Ballenberg: «Zügel los!»

Festival der Pferde auf dem Ballenberg

Was verbirgt sich hinter den Begriffen Göpel, Abteilungsreiten, Säumer und Kavallerie? Wie sieht es aus, wenn der Hufschmied, der Sattler und der Veterinärmediziner Hand anlegen? Am Wochenende vom 30. September und 1. Oktober 2017 gibt es im Freilichtmuseum Ballenberg rund um das Pferd viel zu entdecken und zu erleben.

Über 250 Bauernhoftiere sind im Freilichtmuseum Ballenberg während der Sommersaison Zuhause und für die Besucherinnen und Besucher hautnah zu erleben. Am Samstag, 30. September und Sonntag, 1. Oktober2017 steht unter dem Motto «Zügel los!» das Pferd im Mittelpunkt. An diesen Tagen präsentiert sich eine Vielzahl an verschiedenen Pferderassen auf dem Museumsgelände. Aus der ganzen Schweiz reisen Pferdeverbände an und zeigen ihre Fertigkeiten im Umgang mit den beliebten Arbeits- und Freizeittieren.

Am Samstag wird das Festival um 10.15 Uhr mit der Begrüssung von Peter Kohler , Betriebsdirektor, sowie mit einer feierlichen Ansprache von Nationalrat Hans Grunder eröffnet. Mit dabei die Reitformation des Schweizer Nationalgestüts Avenches.

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Aktuell Woche 39

Klassikgenuss auf höchstem Niveau: Sternstunden mit Schubert auf auf dem Pilatus

Interpreten der Spitzenklasse zelebrieren Kammermusik auf 2132 Metern über Meer

Klassikfans suchen Raritäten - eine solche ist das kleine, feine Kammermusikfestival auf dem Drachenberg, kuratiert vom Luzerner Sinfonieorchester. Am 28. und 29. Oktober sowie an den zwei darauffolgenden Wochenenden erklingen die musikalischen Werke von Franz Schubert auf dem Pilatus. Nationale und internationale Grössen wie der Schweizer Pianist und Leiter der Musikwochen Ascona Francesco Piemontesi, der chinesische Violinist Ning Feng oder das weltberühmte Hagen Quartett sorgen für Sternstunden mit ausgewählten Stücken aus Franz Schuberts Repertoire (1797-1828). Die Konzerte finden jeweils im Queen-Victoria-Saal im Hotel Pilatus-Kulm statt - jeweils zu vorgerückter Stunde ebenso wie an gepflegten Matinées.

Diese musikalischen Leckerbissen mit internationaler Starbesetzung lassen sich Kammermusikfans definitiv nicht entgehen: Schuberts Klangwelt erobert den Luzerner Hausberg an drei Wochenenden mit sechs exquisiten Konzerten. Es gelangen die schönsten Klaviersonaten, Klaviertrios und Streichquartette zur Aufführung - gewissermassen die Gipfelwerke des österreichischen Komponisten, die er allesamt in den letzten fünf Lebensjahren komponiert hat. Die kammermusikalischen Meilensteine werden im ehrwürdigen Queen-Victoria-Saal im Hotel Pilatus-Kulm zelebriert. Kuratiert hat das erlesene Programm das Luzerner Sinfonieorchester, das Residenzorchester am KKL Luzern.

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Aktuell Woche 37

Im Rausch der Farben

Goldene Farben und erste Nebelfelder über Seen und Flüssen deuten an, dass sich der Herbst nähert. Bevor sich in wenigen Monaten winterliche Stilleüber den Garten gesenkt hat, stehen noch allerlei Tätigkeiten an. Damit diese nicht zu Schaden von Rücken und Wirbelsäule erfolgen, bietet GARDENA ergonomische Lösungen.

Das bunte Laub von Ahornbäumen, Felsenbirnen, Pfaffenhütchen und Co. ist eine wahre Pracht. Doch manchmal kann es ein Risiko für die Pflanzengesund- heit sein. Weniger robuste Rosensorten beispielsweise werden gerne von Ro- senrost und Sternrusstau befallen, deren Erreger im abgefallenen Laub am Fusse des Rosenstocks überwintern. Wird es nicht entfernt, ist das Risiko für eine Neuinfektion im Folgejahr gross. Kluge Gärtnerinnen und Gärtner pflücken daher beim herbstlichen Rosenschnitt das erkrankte Laub vom Strauch und entfernen konsequent jedes Blatt, das am Boden liegt.

Wildes Spielen im Herbstlaub: Was gibt es Schöneres für echte Outdoorkids? Bild: GARDENA

 

Besen und Rechen für Grosses und Feines

Dazubietetsichdercombisystem-KleinbesenvonGARDENAan.MitseinerArbeitsbreitevon12cmumrundeterproblemlosdichtstehende Sträucher.So wiebeiallenGARDENAcombisystem-Geräten, hattebeiseinerEntwicklung derSystemgedankeVorrang:StielundVorsatzgerätsindübereineFeststell-schraubeim NugelöstundmitanderenGerätenverbunden.UmimRosenbeetsichervorDornenzusein,kannmanden KleinbesenaneinenVerlängerungs-stielmit130oder150cmLängestecken.SolässtsichinaufrechterPosition arbeiten–RückenundKnieewerdenesdanken.

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AKtuell Woche 35

5 Tipps für einen unvergesslichen Familienurlaub in den Bergen

Die Urlaubsdestination Flims macht es Erwachsenen und Kindern leicht, sich in die Alpen zu verlieben. Hier sind fünf Gründe!
 
1. Auf Wanderwegen über die Entstehung der Alpen staunen
Dieser Anblick haut sogar Kinder um: Der Panoramaweg zum Segnesboden führt nämlich mitten durch das UNESCO-Weltnaturerbe „Tektonikarena Sardona“. An keinem anderen Ort in den Alpen kann man ihre Entstehung mit blossem Auge besser erkennen als hier, wo sich auf eindrucksvolle Weise älteres über jüngeres Gestein geschoben hat. Der Weg dauert etwa zwei Stunden und ist deshalb auch für kleine Wanderer leicht zu schaffen. Aber hier ist nicht nur der Weg das Ziel: Auf dem Segnesboden angekommen, kann man plantschen, ein kühles Fussbad nehmen und coole Steinmännchen bauen. Weiterlesen: AKtuell Woche 35

Aktuell Woche 34

Gipfelkunst begeistert weiter

Acht Wochen lang standen die Holzskulpturen von Dominic Müller als Mahnmal auf dem Gipfel der Jungfrau. Nun sind sie wieder im Tal und ein eindrückliches Anschauungsbeispiel, welche Kräfte in unseren Bergen wüten.

Anlässlich der Schweizer Welterbetage hat der Berner Oberländer Künstler Dominic Müller sechs Holzskulpturen auf dem Gipfel der Jungfrau montiert. Sie sollen ein Mahnmal für den nachhaltigen Umgang mit unseren Natur- und Kulturschätzen sein. Dass dies nötig ist, zeigt sich an der aktuellen Situation auf den Gletschern im UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch. Der Schnee des Winters war bereits im Juni weggeschmolzen. In den letzten Jahren verlor der Aletschgletscher durchschnittlich 50 Meter an Länge. Dies wird 2017 kaum anders sein.

Die am Transport der Holzskulpturen beteiligten Bergführer bestätigen die extreme Situation im Hochgebirge. Bereits Ende Juni hätten Verhältnisse wie andere Jahre im August geherrscht. Die „normale“ Route auf den Gipfel des Mönchs sei bereits nicht mehr beschreitbar, da der Schnee geschmolzen sei.

Bildquelle: Thoms Senf
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Aktuell Woche 33

Food Trends auf höchstem Niveau im Restaurant Fastatsch in Valbella

Das neue Konzept des Restaurant Fastatsch in Valbella hat an der Eröffnung vom 03. August Gäste und Einheimische gleichermassen begeistert. Jeweils von Donnerstag bis Sonntag ist es nun für kulinarische Überraschungen geöffnet.

Anlässlich der Eröffnung vom 03. August hat das Restaurant Fastatsch in Valbella ein übe raschendes Konzept präsentiert. Von Donnerstag bis Sonntag überlässt sich der Gast unter dem Motto «Fine Crafted Foods – Das Leben ist schön – Let’s make it a Feast» ganz den Ideen des Küchenchefs André Mühlhausens. «Wir haben ursprüngliche Produkte aus der Bergwelt neu interpretiert und mit aktuellen Food-Trends verbunden», erklärte er vor den rund 60 geladenen Gästen. So überrascht er Einheimische und Gäste ab sofort am «TastingThursday» jeweils bei einem lockeren «GetTogether» mit seinen neusten Kreationen.

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Aktuell Woche 32

Jeden Abend CordonBleu

Das Restaurant AMBIENTE befindet sich in Allschwil direkt am idyllischen Spazierweg Bachgraben umgeben von einem herrlichen Garten mit Sommerterrasse. Bei uns geniessen Sie regionale und Schweizer Spezialitäten frisch zubereitet und hausgemacht, dazu ein saisonal wechselndes Angebot.

Am Mittag bieten wir von Dienstag bis Freitag drei 3-Gang Tagesmenüs und einen Fit & Frisch Teller an. Für unsere eiligen Geschäftskunden können diese drei Menüs auch als Quick Business Lunch Variante bestellt werden. Jeweils am Samstag und Sonntag Mittag servieren wir ein 3-Gang Menü und am Nachmittag Kaffee & Kuchen. Wir legen grossen Wert auf saisonale, frische und marktgerechte Küche und verwenden nur ausgesuchte Produkte. 

Mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie uns über die Haltestelle “Kirche” der Tramlinie 6 oder die Haltestelle “Im Brüel” der Buslinien 64, 38 & 48 mit anschliessendem kurzen Fussweg. Auch vom Business Park Hegenheimermattweg gelangt man bequem zu Fuss zu uns.

Reservationen:
Restaurant AMBIENTE
Parkallee 7
4123 Allschwil
Tel. +41 61 485 33 99
www.ambiente-allschwil.ch

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag
11:30 - 22:00 Uhr

Sonntag
11:30 - 17:00 Uhr

Aktuell Woche 31

Immer mehr Menschen suchen Besinnung und Authentizität

Die Zeit anhalten, sich auf sich selbst besinnen und mit authentischen Erlebnissen mit der Natur und den Traditionen in Berührung kommen: So möchte gemäss dem Lehrstuhl für Tourismus in Montreal (1) und Studien von Schweiz Tourismus (2) eine wachsende Anzahl Menschen heute reisen. Mit seinen 40’000 Hektar an Naturparks, 8000 Kilometern an Wanderwegen und über 100 Suonen verfügt das Wallis über ideale Voraussetzungen, um diesem Bedürfnis gerecht zu werden. Das Wissen um die Wirkung von Alpenpflanzen, Mitarbeit auf der Alp oder Yoga-Angebote vor der gewaltigen Bergkulisse begegnen einer steigenden Nachfrage nach weniger Konsum und mehr „Sein“ (1).

Grossmutters Heilmittel

Neben ihrem oftmals guten Geschmack wirken viele Pflanzen auch gesundheitsfördernd. Das gilt zum Beispiel für die Arnika, die zur Behandlung von Blutergüssen und Prellungen eingesetzt wird, oder den gelben Enzian, der bei Verdauungsproblemen hilft. Mehr als 60 Prozent der Schweizer Kräuter und Arzneipflanzen werden im Wallis angebaut (PhytoArk). Dank diesem reichhaltigen Angebot finden im Sommer verschiedene Koch-, Heilmittel- und Kosmetikkurse mit Alpenpflanzen statt.

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