Aktuell Woche 45

 

Früher Saisonstart für Langläufer dank Snowfarming

Im Flüelatal steht wieder eine vier Kilometer lange Snowfarming-Loipe bereit. Langläufer starten damit in Davos Klosters früh in die neue Saison.

Zurzeit wird im Flüelatal der übersommerte Schnee auf der Snowfarming-Loipe ausgebreitet. Pünktlich zur Eröffnung am Samstag, 27. Oktober 2018, verwandelte sich der mit Sägemehl abgedeckte Schneehaufen in eine vier Kilometer lange Loipe. Die warmen Sommertemperaturen sind am Schneeberg nicht spurlos vorbeigegangen: «Trotz des warmen Sommers sind rund 15'000 Kubikmeter Schnee übrig geblieben. Das reicht für eine vier Kilometer lange Loipe», erklärt Norbert Gruber, Leiter des Werkbetriebs Davos.

Frühe Trainingsmöglichkeit für Spitzenathleten und Breitensportler
«Neben den Schweizer Langlauf-Cracks um Dario Cologna haben sich Nationalmannschaften wie beispielsweise das deutsche Damen-Biathlon-Team angemeldet», erzählt Gruber. Und führt weiter aus: «Die Strecke mit ihren Steigungen und Abfahrten ist genau das, was die Spitzenlangläufer kurz vor dem Saisonstart suchen.» Aber nicht nur die Spitzenprofis profitieren von den frühen Trainingsmöglichkeiten in Davos: Für den Breitensport ist die Snowfarming-Loipe jeweils am Mittag und Abend geöffnet. Später, wenn das restliche Loipennetz geöffnet ist, kann auch die Flüelaloipe jederzeit wieder von allen benutzt werden.

 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! // davos.ch // klosters.ch

Aktuell Woche 44

ibis Hotels bieten neu als Service Instagram-Sitter an

«Relax we post» heisst der neue Service, der ab November in Zürich und Genf den Hotelgästen von ibis, ibis Styles und ibis budget angeboten wird. Ein Instagram-Sitter kümmert sich um den Instagram-Kanal des Hotelgastes, während dieser seinen Citytrip ohne digitalen Stress und mit allen Sinnen geniessen kann.

Die neue Dienstleistung steht voll im Zeichen von Digital Detox. Millennials erleben besondere Momente selten ohne Ablenkung. «Pics or it didn`t happen» lautet ihr Mantra. Bestes Beispiel ist die französische Fussballnationalmannschaft nach dem WM-Sieg. Jeder Spieler zückte sein Smartphone und erlebte den Augenblick durch ein Display anstatt mit den eigenen Augen. Als einziger liess Kylian Mbappé sein Handy in der Tasche, um den Moment in vollen Zügen zu geniessen. Auch bei der Hotelwahl spielt das Smartphone eine wichtige Rolle. 40% der Reisenden wählen die Destination nach «instagramability» aus, wie eine Studie von «The Independent» zeigt. Für manche wird der Social Media Stress so gross, dass sie sich für Digital Detox entscheiden. So löschte Lara Gut letzte Woche ihren Instagram-Account.

Der Service «Relax we post» von ibis soll für Entspannung sorgen. Ab kommendem Wochenende wird er während einer einmonatigen Testphase in Zürich und Genf exklusiv eingeführt. Erfahrene Influencer betreuen das Instagram-Profil des Hotelgasts. Somit kann dieser entspannt die Stadt erleben.

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Aktuell Woche 43

Swiss Golf Park

Wir sind auch Winter geöffnet

Für Besitzer einer Ballkarte ist der Spielbetrieb auch im Winter jederzeit möglich.

Dank unseren Flutlichter können Sie am frühen Morgen, am Abend oder in der Nacht auf den gedeckten und teilweise beheizten Abschlägen trainieren.

Ihre Ballkarte können Sie jederzeit am Aussenterminal mit Kreditkarte aufladen.

Öffnungszeiten Sekretariat
Das Sekretariat ist ab dem 01. November 2018 folgendermassen geöffnet:
Mittwoch - Sonntag von 11.00 Uhr - 16.00 Uhr.

 

Platzreife auch im Winter möglich

Wer nächste Saison gleich auf dem Platz loslegen möchte, dem empfehlen wir die Platzreife im Winter zu machen. So kann man die Herbst- und Wintermonate sinnvoll nutzen und ohne Zeitdruck alle Prüfungsteile absolvieren. 

Die Platzreife orientiert sich an den offiziellen Richtlinien der ASG und beinhaltet neben der Regel- und Etikette Prüfung, den Skills-Test auf der Range und das Spielen auf dem Golfplatz.

 

www.swissgolfpark.ch

 

Aktuell Woche 42

Design am Weihnachtsbaum

Art Glass – Baumschmuck um 1920

17. November 2018 – 10. Februar 2019

Unsere diesjährige kleine Weihnachtsschau ist einem ganz besonderen, eher unbekannten Baumschmuck gewidmet: dem sogenannten Art Glass aus der Zeit um 1920. Die künstlerische Entwicklung hin zum kunstgewerblichen Glasschmuck war beeinflusst durch die junge Zeit des Art déco.

Diese neuen Hohlglastiere, die üblicherweise als Nippes auf Kommoden standen, wurden um 1920 mit angeschmolzenen Glashaken versehen oder mit Metallklemmen bestückt und als Christbaumschmuck hergestellt. Dieser Art-déco-Schmuck, meist aus weissem Milchglas, wurde in Lauscha (Thüringen) und den umliegenden Orten frei geblasen. Die unterschiedlichsten Tiere wie Hunde, Gänse, Hirsche, Kraniche, Elefanten und Giraffen gab es auch aus farbigem Milchglas mit Streifen oder verspiegelt. Bei diesem neuartigen Glasschmuck verzichtete man bewusst auf Glimmer oder Streuglas, wie es bis anhin bei traditionellem Weihnachtsschmuck aus Glas üblich gewesen war. Man wollte bewusst die Schönheit des Materials sprechen lassen.

In der Sonderausstellung werden diese aussergewöhnlichen und äusserst zerbrechlichen Weihnachtsdekorationen ganz neu in Szene gesetzt. Mit Leihgaben des Sammlers Alfred Dünnenberger aus der Schweiz ist es gelungen, fünf Weihnachtsbäume mit Glastieren und weiteren Glasobjekten zu schmücken. Die blaue Farbe der Bäume ergibt zusammen mit den Kunstobjekten aus Glas eine aussergewöhnliche Einheit.

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